Vocal Productions


Willkommen ...

Prof. Andreas Herrmann ist freiberuflicher Musiker und Dirigent.

Schwerpunkte seiner Arbeit sind neben Chor- und Orchesterdirigieren seine pädagogische Arbeit als Professor an der Hochschule für Musik und Theater München, internationale Masterclasses, Komposition, Autorentätigkeit, Musikmanagement, Zusammenstellung und Einstudierung von Konzertchören sowie Musikproduktion.

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A-cappella-Produktion mit dem Philharmonischen Chor München

Am 4. und 6. November 2014 dirigierte Andreas Herrmann eine Aufnahme des Philharmonischen Chores. Produziert wurden in diesen beiden Aufnahmesitzungen adventliche und weihnachtliche Chorwerke von Johannes Brahms, Anton Bruckner, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Eric Whitacre. Diese sollen gemeinsam mit weiteren Werken dieser Komponisten und von Sergej Rachmaninoff, Francis Poulenc, Gustav Holst und anderen, die zu einem späteren Zeitpunkt noch aufgenommen werden, bis 2016 als A-cappella-CD veröffentlicht werden.

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Andreas Herrmann und der Philharmonische Chor in der Philharmonie/Gasteig 2014
© wildundleise.de - fotografie -
www.wildundleise.de

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Saisoneröffnung 14/15 mit unbekannter romantischer Messe

Andreas Herrmann präparierte den Philharmonischen Chor München für die „Große Messe in e-moll“ von Johann Ritter von Herbeck (1831-1877).
Es gab eine Rundfunk- und CD-Produktion des Bayerischen Rundfunks und ein Konzert im wunderbaren Konzertsaal des Regentenbaus in Bad Kissingen am 7. September 2014.
Das Konzert wird am zweiten Weihnachtstag (26.12.2014) nachmittags um 16 Uhr in BR-Klassik ausgestrahlt.

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Der Philharmonische Chor München (Einstudierung: Andreas Herrmann) im September 2014
bei der CD-Produktion des BR zusammen mit der Philharmonie Festiva unter Gerd Schaller


Publikums- und Presseecho auf die große, reine Chormesse (ohne Solisten), bei der Klangfarbenreichtum der Chorpartie den Schlüssel zum Werk darstellt, waren überwältigend:
- Andreas Herrmann hatte die Messe mit dem Chor einstudiert, die Orgel spielte Wieland Hofmann. Mit einer einzigartigen Interpretation erzeugte der Chor stimmungsvolle Klangwelten die beeindruckten und bezauberten. Mit unbeschreiblicher Brillanz fügten Chor und Orchester dem Konzert einen alles überragenden Glanzpunkt hinzu. -Begeisterter Applaus.- Mit Bravorufen und lang anhaltendem begeisterndem Applaus dankten die Zuhörer für den einzigartigen Konzertgenuss. (Mainpost vom 9.9.2014)
- The Munich Philharmonic Choir had been magnificent throughout, each section strong and well matched with the others. There are no soloists in this work, so it is for the choir to carry the full narrative of the mass, and they provided choral singing of the highest quality, for which much credit must go to Andreas Herrmann who was responsible for the choral rehearsals. The performance was greeted with enthusiastic applause, (...) (Bachtrack.com vom 9.9.2014)
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Pressemeldungen zu Strawinskys „Oedipus Rex“ 9./10.7.2014 in der Gasteig-Philharmonie

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„Für die überzeugende Wirkung sorgten auch der phantastisch präparierte und stimmgewaltige Männerchor des Philharmonischen Chors, einstudiert von Andreas Herrmann“ (klassikinfo.de - 10.7.2014)
„Aber anders als Komponistenkollegen in romantischer Tradition versucht Strawinsky nie, das Geschehen verständlich zu machen. Er gibt ihm nur eine gewaltige, dunkle und fulminante Musik mit, die den Zuhörer wie ein pyroklastischer Strom überrollt. Das machen Gergiev, die Philharmoniker und ihr Männerchor genauso packend deutlich wie den tänzerischen Spott, der beim Tod der Jokaste die Musik befällt. „ (Süddeutsche Zeitung - 11.7.2014)
Als Höhepunkt das eigenwillige Opern-Oratorium „Œdipus Rex“. Der verstärkte, von Andreas Herrmann einstudierte Männerchor des Philharmonischen Chores kommentierte das Geschehen wie im antiken Drama. Aber er huldigte auch der Königin Jokaste. Sicher und mit archaischer Wucht folgten die Sänger Gergiev durchs rhythmisch markante Geschehen, das unüberhörbar den Münchner Carl Orff beeinflusst hat. (...) Die Philharmoniker glänzten unter Gergievs zupackendem Dirigat (...) Riesenapplaus. (tz/MM - 11.07.2014)

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Äußerst positives Echo auf Zusammenarbeit mit Bamberger Symphonikern

Auf die erste Zusammenarbeit des Philharmonischen Chores München in der Einstudierung von Andreas Herrmann mit den Bamberger Symphonikern unter Manfred Honeck (Bild: GP bei den internationalen Wolfegger Konzerten am 27.6.2014) mit Dvoraks „Stabat Mater“ gab es ein begeistertes Publikums- und Presseecho.

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So stand in der Schwäbischen Zeitung vom 1.7.2014:
(...) Unter der Leitung von Manfred Honeck verschmolzen die Bamberger Symphoniker, die Bayerische Staatsphilharmonie, der Philharmonische Chor München und ein hochrangiges Solistenquartett zu einer beeindruckenden Einheit. (...) Dvoráks „Stabat Mater“ ist auch für leistungsstarke Chöre ein Lieblingswerk. Auch hier hatte Honeck im Philharmonischen Chor München und seinem Leiter Andreas Herrmann bewährte Partner mit strahlendem Glanz und großer Pianokultur in allen Registern. -- Leuchtender Sopran, voller Bass -- Die großen Aufschwünge meisterte der Chor ebenso wie das fast geflüsterte Stammeln, im Wechselgesang mit den Solisten und im grandiosen Schlussteil entstanden ergreifende Momente. (...) Als der Chor dann a-cappella den Hymnus „Quando corpus morietur“ anstimmte und das eineinhalbstündige Werk in verklärten Flöten- und Streicherklängen endete, wurde wohl jeder im Kirchenschiff gepackt.
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Vielseitige Chormusik in Bulgarien

mit dem Chor des Bulgarischen Rundfunks ging Andreas Herrmann auf dem Festival „Sofioter Musikwochen 2014“ nicht ausgetretene Pfade. Am 21.6.2014 wurde unter seiner Leitung geistliche Chormusik aus verschiedenen Ländern Europas musiziert. Im Mittelpunkt dabei SWV 279 „Nacket bin ich vom Mutterleibe kommen“, ein Konzert in Form einer deutschen Begräbnis-Missa aus den „Musikalischen Exequien“ von Heinrich Schütz. Daneben standen in Sofia auch romantische und Werke des 20. Jahrhunderts für Chor auf dem Programm: Felix Medelssohn Bartholdys Psalm „Richte mich Gott“ für achtstimmigen Doppelchor. Des weiteren: Motetten von Giuseppe Verdi, Alfred Schnittke, Arvo Pärt und Zoltán Kodály.

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mit dem Bulgarischen Rundfunkchor bei den Sofioter Musikwochen 2014
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Klassische Moderne

Strawinskys gigantisches, archaisches Opernoratorium „Oedipus Rex“ steht auf dem Programm des Strawinsky-Zyklus von Valery Gergiev bei den Münchner Philharmonikern. Auch in den Konzerten am 9./10.7.2014: "Feu d´artifice" op. 4 und das Ballett „Agon“. Andreas Herrmann leitet die Einstudierung des Philharmonischen Chores Münchens und des Rundfunkchores Sofia.

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Igor Strawinsky
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Zusammenarbeit mit Bamberger Symphonikern

Derzeit plant Andreas Herrmann mit dem Philharmonischen Chor die Einstudierung für Antonin Dvoraks „Stabat mater“. Gemeinsame Konzerte mit den Bamberger Symphonikern unter Manfred Honeck stehen im Frühsommer auf dem Programm. Neben der Teilnahme an den Internationalen Wolfegger Konzerten (29.6.2014) auch ein Konzert in der prächtigen Kulisse des Bamberger Doms am Samstag, den 5. Juli 2014.

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Der Dom zu Bamberg
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Intensive Arbeit an der Musikhochschule

Neben seinen üblichen Verpflichtungen an der Hochschule für Musik und Theater München im Bereich Hauptfach Chordirigieren und Lehramt übernimmt Prof. Andreas Herrmann dort im März und April 2014 die Ausbildung Meisterklasse bzw. Master Chordirigieren, den Hochschulchor sowie die Ausbildung Kirchenmusik (Chorleitung Examenssemester) in Vertretung für Prof. Michael Gläser, der seinerseits in dieser Zeit den Thomanerchor Leipzig leitet, solange Thomaskantor Christoph Georg Christoph Biller erkrankt ist.

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Hochschule für Musik und Theater München

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Großer Erfolg als Assistent von Lorin Maazel

Das Verdi-Requiem Ende Februar 2014 geriet zum Publikumserfolg. Sehr erfreuliche Pressemeldungen unterstrichen dies:
Lorin Maazel zelebriert Verdis Requiem - (...) in der Aufführung in der Münchner Philharmonie erfüllten er und die Münchner Philharmoniker, insbesondere auch der Philharmonische Chor in der Einstudierung durch Andreas Herrmann alle Wünsche und Erwartungen, die man an dieses Werk stellen kann. (SZ - Feuilleton)
(...) Wie er dann stets den richtigen Tonfall für die Dramatik und die Gebärden der Musik fand, ohne in aufgesetzte Theatralik oder opernhafte Vergröberungen zu flüchten, war von eindringlicher Überzeugungskraft. Das Orchester, der von Andreas Herrmann prächtig vorbereitete Philharmonische Chor und klug ausgewählten Solisten (Anja Harteros, Daniela Barcellona, Wookyoung Kim, Georg Zeppenfeld) halfen ihm dabei. Danach gab es Ovationen, Blumen, das Übliche eben für einen außerordentlichen Abend. (AZ - Kultur)
(...) Die Philharmoniker zeigten sich in allen Gruppen hochkonzentriert und sicher und auch der Philharmonische Chor in der Einstudierung von Andreas Hermann war im donnernden Forte ebenso präsent und homogen wie im mehrfachen pianissimo. (...) (fabiuskulturschockblog)

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Lorin Maazel, Chefdirigent der Münchener Philharmoniker

(...) der größte Chor (so homogen, so unforciert, so präzise) (...)
(...) Maazel gelingen im fast ausverkauften Gasteig Momente, bei denen einem der Atem stockt. (...)
(...) Der Klang ist balanciert, überrumpelnd in seiner Fülle, nie überreizt. Heikles wie die Ferntrompeten im "Tuba mirum" glücken CD-reif." (...)
(...) bei einem Philharmonischen Chor in 1A-Form (...) (MM)
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Feierliche Eröffnungsgala im Deutschen Theater München

Nach fünf Jahren Bauzeit wurde das historische Traditionshaus des Deutschen Theaters, die Musical-Bühne im Herzen Münchens, mit zwei Galakonzerten wiedereröffnet. Die Münchner Philharmoniker spielten unter der Leitung von Asher Fisch Ausschnitte aus "Candide" und aus der "West Side Story" von Leonard Bernstein sowie George Gershwins "Rhapsodie in Blue" und Elgars Pomp and Circumstance March No1" und hatten dazu den Philharmonischen Chor München (Einstudierung Andreas Herrmann) als Überraschungsgast eingeladen.


Ausschnitt aus dem Finale der Eröffnungsgala - Deutsches Theater 17. Januar 2014
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2014 - Drei interessante Projekte mit Lorin Maazel

Die Choreinstudierung für die Neunte Symphonie von Ludwig van Beethoven im Januar 2014, für das Verdi-Requiem im Februar 2014 und für mehrere konzertante Aufführungen von Puccinis „La Fanciulla del West“ hat Lorin Maazel Andreas Herrmann anvertraut.

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„Über die erneute Möglichkeit einer Zusammenarbeit mit dem großen Maestro freue ich mich sehr.“ (Andreas Herrmann am 3.1.2014)
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Russische Chorsymphonik -
Zusammenarbeit mit Valery Gergiev


In den nächsten Monaten erfolgt erstmals die Zusammenarbeit mit dem international wohl anerkanntesten Experten für russische Orchestermusik, dem Dirigenten Valery Gergiev.
Für die Chorarbeit an dessen Strawinsky-Zyklus zeichnet Andreas Herrmann verantwortlich.
Auf dem Programm stehen „Les Noces“, „Le Roi des Étoiles“ und das Opernoratorium Oedipus Rex. Die Konzerte des Strawinsky Zyklus finden zwischen Dezember 2013 und Juli 2014 statt.

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Valery Gergiev

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Brittens War Requiem -
Einstudierung für Lorin Maazel

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„... zumal der von Andreas Herrmann ausgezeichnet einstudierte Philharmonische Chor durch Ausgeglichenheit und Stabilität der einzelnen Stimmgruppen eine begeisternde Präsenz erhielt.“

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Jenseits des Gewöhnlichen -
Einstudierung für Pablo Heras-Casado


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Zur Saisoneröffnung des Philharmonischen Chores bei den Münchner Philharmonikern studierte Andreas Herrmann Mendelssohns „Erste Walpurgisnacht“ für Pablo Heras-Casado (Bild). Es gab drei ausverkaufte Konzerte in der Münchner Philharmonie.
Das Presseecho vom 28./29. September 2013 war überwältigend:
klassikinfo.de: Mendelssohns Chorballade „Walpurgisnacht“ wird so zum Höhepunkt des Abends, denn neben einem ungemein farbig intensivem Orchester, das Heras-Casado zum Vibrieren und Singen bringt, überwältigt der Philharmonische Chor (Einstudierung: Andreas Herrmann) durch eine sprechende Klarheit und Schönheit, dass man aus dem Staunen nicht herauskommt.
SZ: (...) der so gar nicht dogmatische Heras-Casado geht weit über Boulez und die historische Aufführungspraxis hinaus. Denn er stellt sich nicht misstrauisch gegen den großen Orchesterapparat und den riesig besetzten, aber fabelhaft singenden Philharmonischen Chor (...)
MM/TZ: (...) So plastisch deklamierend, so geschlossen und wendig (...)
AZ: (...) Der Philharmonische Chor und exzellente Solisten - Charlotte Hellekant, Michael Schade, Michael Nagy - sorgten für Spannung und Atmosphäre. Eine Dreiviertelstunde, die wie im Fluge verging - Chapeau!
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Lucia di Lammermoor mit Diana Damrau

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Choreinstudierung für einen Dreamcast. Ganz links Andreas Herrmann - Von rechts u.a.: Dirigent Jesus Lopez-Cobos, Diana Damrau, Joseph Calleja
Schlussapplaus mit Standing Ovations am 04.07.2013 im Münchner Gasteig.

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Bachs Johannespassion in München und Passau

Bei den Festspielen „Europäische Wochen Passau“ kam es am 30.6.2013 zur letzten Aufführung einer ganzen Konzertreihe mit Ton Koopman (Bild).

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Auszüge aus der Besprechung der Passauer Neuen Presse:
„(…) der Philharmonische Chor München (…) mit 35 Musikern besetzt (…) mit einer strahlenden Schärfe und mit Muster-Artikulation, - Intonation, und -Homogenität, dass Kirche und Herz erbeben. Andreas Herrmann hatte seine Sänger blendend vorbereitet, flexibel reagieren sie auf jeden Fingerzeig Koopmans.“
Zum vollständigen Artikel ...

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CD-Produktion mit Brahms, Bruckner und Rachmaninov

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Im Studio (dpma-Forum München) bei der Aufnahme zu Johannes Brahms’ Motette „Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen“ mit dem Philharmonischen Chor München am 8. Juni 2013.
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Männerchöre aus Deutschland und Finnland

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Andreas Herrmann bei den Proben zur Kullervo-Symphonie von Jean Sibelius in Zusammenarbeit mit dem Herrenchor der Münchner Philharmoniker und dem YL-Männerchor Helsinki (Einstudierung: Pasi Hyökki) im Chorsaal der Münchner Philharmonie am 25. Mai 2013.
Das Werk wird am 28./29. und 30. Mai zusammen mit den Münchner Philharmonikern unter Leitung des jungen finnischen Dirigenten Pietari Inkinen aufgeführt.
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Blick zurück nach vorn

Die Beschäftigung mit Neuer Musik war für Andreas Herrmann stets mehr als nur eine große Leidenschaft.
Hier eine MDR-Aufnahme, die live vor zehn Jahren bei einem Festival in Halle entstand:

Der Finalsatz aus Thomas Buchholz: LACRYMAE - Konzert für Viola und Chor (2002)
UA Halle (2003)


Besetzung: Viola solo, Chor a cappella (SS;AA;TT;BB)
Texte: liturgisch in lateinischer und altarmenischer Sprache
Widmung von Thomas Buchholz: Meinen armenischen Freunden

Das Werk besteht insgesamt aus drei Sätzen (Gesamtdauer: ca 25' - 30’):
1. Lacrymosa
2. Lalaharatsch
3. Lacrymosa-Lalaharatsch
Verlag Neue Musik Berlin, Partitur NM 754, Violastimme NM 754a
UA: Halle 2003, Matthias Sannemüller, Viola
Philharmonischer Chor München - Chor der Münchner Philharmoniker
Dirigent: Andreas Herrmann

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Thomas Buchholz, Komponist

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Frauenchor meditativ - zum Anhören ...



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Konzert und CD-Produktion mit selten aufgeführten Werken für Frauenchor

Wer kennt Frank Martins Chansons für Frauenchor und Violoncello, Jehan Alains „Messe Modale“ für Frauenstimmen, Flöte und Streichquartett? Neben Werken von Johannes Brahms und dem berühmten achtstimmig-doppelchörigen Frauenchor-„Ave Maria“ des englischen Komponisten Gustav Holst wurde mit diesen Werken unter der Leitung von Andreas Herrmann die Produktion der neuen choreigenen CD des Philharmonischen Chores München begonnen. In einem Konzert gemeinsam mit den Orchesterstipendiaten der Münchner Philharmoniker in der Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz wurden diese Werke, wahre Perlen der Chormusik, am 5.3.2013 sogleich der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Im dpma-Forum: Das DeutschePatent- und Markenamt war so freundlich, dem Philharmonischen Chor seinen hauseigenen Saal für die CD-Produktion zu überlassen.
Hier: Der Frauenchor des Philharmonischen Chores bei der Aufnahme der „Messe Modale“ von Jehan Alain
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Großer Chor - Top Erfolg: 150 für Mahlers Auferstehungssymphonie unter Zubin Mehta

Für die Konzerte unter Zubin Mehta am 19./20. und 21. Februar 2013 wurde Andreas Herrmann wieder einmal von den Münchner Philharmonikern die Zusammenstellung und Einstudierung eines gigantischen Chores von 150 Sängerinnen und Sängern anvertraut. Laut SZ (21.2.2013) hat das mit dem „magischen Mysterioso-Pianissimo“, laut Münchner Merkur (21.2.2013) auch „homogen und ohne blutende Stimmbänder im Auferstehungstaumel“ bestens geklappt.

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Vor der Generalprobe unter Zubin Mehta: Die Münchner Philharmoniker und der Philharmonische Chor München (Einstudierung Andreas Herrmann) in der Philharmonie
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Eine Münchner Opernerstaufführung von Giuseppe Verdi: Da vollzieht sich Wunderbares

In zwei umjubelten Konzerten am 3. und 10. Februar 2013 wurde Verdis selten gespielte Oper „I due Foschari“ in der Philharmonie im Gasteig konzertant realisiert. Unter der Leitung von Massimiliano Murrali sangen neben Shootingstar Simone Kermes u.a. Paolo Gavanelli und Arturo Chacón-Cruz. Die Choreinstudierung des Münchner Opernchores lag bei Andreas Herrmann. Publikum und Presse waren begeistert. So der Münchner Merkur (5.2.2013) unter der Überschrift „Da vollzieht sich Wunderbares“: „Ein hoch glaubwürdiger wie tief emotionaler Gavanelli interagiert mit dem konzisen, von Andreas Herrmann einstudierten Münchner Opernchor, dem in der Aufführung eine wichtige Rolle zukommt.“ Oder die SZ vom 05.02.2013, sie titelt „Expressiver Einklang“: „Münchner Opernchor und -orchester leisten dagegen unter Massimiliano Murrali Erstaunliches und färben in der Philharmonie die monochrome 'Tinta' nicht selten vielfältig leuchtend ein.“

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Beim Schlussapplaus der Münchner Erstaufführung von Giuseppe Verdis I due Foschari am 3.2.2013:
vlnr: Andreas Herrmann, Arturo Chacón-Cruz, Simone Kermes, Paolo Gavanelli

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Seltene CD-Einspielung: Franz von Suppé - Requiem

Erschienen Ende Januar 2013 bei Profil Edition Hänssler in Zusammenarbeit mit BR Klassik - Nominiert für den International Classical Music Award 2014:

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Franz von Suppé: Missa pro defunctis (Requiem) d-moll


Marie Fajtová, Sopran
Franziska Gottwald, Alt
Tomislav Mužek, Tenor
Albert Pesendorfer, Bass
Philharmonischer Chor München (Einstudierung: Andreas Herrmann)
Philharmonie Festiva
Leitung: Gerd Schaller

Ein Requiem vom König der Operette, ein Requiem von Franz von Suppé? Was wird das schon sein? Leichte Kavallerie in ein liturgisches Korsett gepresst? Eine kirchenmusikalische Petitesse ohne weitere Bedeutung? Merkwürdigerweise scheint dieses 1855 komponierte, wegbereitende Requiem in d-Moll für Soli, Chor und Orchester immer noch aus dem Repertoire gefallen zu sein.
Dabei ist es keinem Geringeren als diesem Franz von Suppé zu verdanken, mit seinem Requiem den Schritt zur kirchenmusikalischen Hochromantik auf deutschsprachigem Boden vollzogen zu haben. Ein halbes Jahrhundert nach Wolfgang Amadeus Mozarts unvollendetem Requiemfragment hat er die hier angelegte Individualisierung des liturgischen Requiems behutsam zwar, doch mit großer dramatischer Transparenz auf die Spitze getrieben und damit den Weg bereitet für die großen außerliturgischen Konzert-Requien unserer Musikliteratur. Hier meldet sich das Individuum konsequent zu Wort, höchst subjektiv, mit seinen Ängsten, Schauern aber auch mit seiner Glaubenszuversicht. Und wenn man ganz genau hinhört, dann entdeckt man – nicht nur - in der Sequenz des Dies irae stilistische und kompositorische Mittel, die ein Giuseppe Verdi 20 Jahre später in seinem weitaus berühmter gewordenen Requiem mit größerer Publikumswirksamkeit aufgegriffen hat.
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Donizetti: Anna Bolena
mit Edita Gruberova München und Wien

Viva Belcanto - Münchner Opernchor und Münchner Opernorchester im Musikvereinssaal Wien, 3.1.2013
im Vordergrund: Pietro Rizzo (Dirigent), Edita Gruberova (Anna Bolena), Andrew Lepri Meyer (Hervey)


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München, Gasteig-Philharmonie 20.12.2012

SZ (22.12.2012): Wahnsinns-Bolena (…) der Münchner Opernchor (einstudiert von Andreas Herrmann) und das Orchester bestanden offensichtlich aus den Besten aus hiesigen Ensembles.
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Mit Lorin Maazel ins neue Jahr

Zur Aufführung der 9. Symphonie von Ludwig van Beethoven („Freude, schöner Götterfunken“) unter Lorin Maazel zum Jahreswechsel (Konzerte am 31.12.2012, 2. und 3.1.2013) wusste ein altgedientes Chormitglied des von Andreas Herrmann einstudierten Philharmonischen Chores mit beinahe vierzigjähriger Mitgliedschaft und achtzig Aufführungen der Neunten „auf dem Buckel“ zu sagen: „Das war eine der ganz großen Aufführungen der „Neunten“, auf jeden Fall unter den Top Five, ich erinnere mich an keine bessere …“

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Am 31.12.2012: Schlussapplaus Neunte Beethoven, Andreas Herrmann (Choreinstudierung) vorne links;
fantastische Solisten waren Maria Luigia Borsi, Sopran, Lioba Braun, Alt, Steve Davislim, Tenor und Georg Zeppenfeld, Bass

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Bachs Weihnachtsoratorium - eine Produktion fürs Bulgarische Fernsehen

Im beindruckenden Ambiente der Aula der Universität Sofia (Bild unten) produzierte Andreas Herrmann als Dirigent Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium fürs Bulgarische Fernsehen.
Mitwirkende waren das Classic FM Orchestra, der Classic FM RadioChoir Sofia (Einstudierung Theodora Pavlovitch), Sarah Newman, Sopran, Lori Liebelt, Alt, Corby Welch, Tenor, Robert Davidson, Bass
Das bis auf den letzten Platz ausverkaufte Konzert vor begeistertemPublikum am 18.12.2012 war ein Beleg dafür, dass Bach auch in Ländern „einschlägt“, in denen es keine Tradition dafür gibt. In der Bulgarischen Geschichte war das insgesamt erst die dritte Aufführung des „WO“.

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Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Kurt Masur


Für den Münchner Beethovenzyklus der Dresdner Philharmoniker unter Kurt Masur wurde der Philharmonische Chor München in der Einstudierung von Andreas Herrmann engagiert.


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Super Stimmung - und „Standing Ovations“ beim Konzert am 11.12.2012 im Gasteig


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Andreas Herrmann (links) und Kurt Masur (rechts) bei der Chor-Klavierprobe am 7.12.2012

Im Chorsaal der Philharmonie lobte Kurt Masur: „So eine exzellente Einstudierung der „Neunten“ hatte ich noch niemals …“

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2012 - Ein intensiver Herbst mit Lorin Maazel

In drei Konzertprojekten bis Dezember 2012 arbeitet Andreas Herrmann als Assistent für Lorin Maazel und präpariert den Philharmonischen Chor München für Puccinis „La Bohème“ (September 2012), sowie Beethovens „Missa solemnis“ (November 2012) und seine IX. Symphonie mit der „Ode an die Freude“ (Dezember 2012).

Zur Missa solemnis - Anfang Dezember 2012 in den Münchner Zeitungen:
- SZ: Was bleibt, ist die phänomenale Klangpracht des Philharmonischen Chors (Einstudierung: Andreas Herrmann)
- MM: Rund, bemerkenswert homogen
- TZ: in Extremlagen kaum angestrengt

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Dienstbesprechung ...

Zur „La Bohème“ war zu lesen:
Bewundernswert war Maazels differenzierte Tempo- und Dynamikregie in den Valeurs des betörenden Puccini-Idioms. (…) Im zweiten Bild setzten der Philharmonische Chor und der Kinderchor des Gärtnerplatztheaters markante Akzente. (SZ vom 24.9.)

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Are you ready?

Wunderschöne Sommerferien - gute Erholung - und dann allen einen guten Start für die Saison 12/13
:-)


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KlangFest Missa - Requiem

Im Rahmen des Ebracher Musiksommers hat Intendant Gerd Schaller den Philharmonischen Chor München zu einem selten aufgeführten Werk eingeladen: Zur Missa pro defunctis d-moll (Requiem) des - eher im Operettengenre bekannten - kroatisch-österreichischen Komponisten Franz von Suppé. Der Philharmonische Chor München (Einstudierung Andreas Herrmann) produzierte dieses 80-minütige Werk zusammen mit der Philharmonie Festiva unter Gerd Schaller in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk auf CD, es gab eine Live-Sendung in BRKlassik und am 1.11.2012 wird das Konzert um 11.15 Uhr im BR-Fernsehen ausgestrahlt. Presseecho Sehr plastisch, sehr wirkungsvoll (…) Mit dem fulminanten Münchner Chor war alles ein beeindruckendes Klangerlebnis: Erstklassige Artikulation, mächtiges Volumen. (Nürnberger Nachrichten vom 24.7.2012)

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Konzert in der Abteikirche Ebrach am 22.7.2012
in der ersten Reihe: Florian Sonnleitner (Konzertmeister), Gerd Schaller (Dirigent), Andreas Herrmann (Chordirektor)
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La Straniera - Bellini mit Edita Gruberova

Für vier umjubelte, konzertante Vorstellungen der selten gespielten Oper „La Straniera“ von Vincenzo Bellini im gut besuchten Gasteig im Juli 2012 hatte Andreas Herrmann den „Münchner Opernchor“, Münchens jüngsten professionellen Chor, präpariert.

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Die zweite Straniera-Vorstellung im Münchner Gasteig am 9.7.2012

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Hymne für den FC Bayern ;-)


München, Samstag, den 19. Mai 2012
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Stern der Woche

Die Münchner Abendzeitung verlieh in ihrer Wochenendausgabe vom 28./29.4.2012 den „Stern der Woche“ für die Münchner Philharmoniker und den Philharmonischen Chor München (Einstudierung: Andreas Herrmann), die am 20./21. und 22.4.2012 in der Gasteig-Philharmonie unter Ivan Fischer die III. Symphonie von Gustav Mahler zur Aufführung brachten.
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Andreas Herrmann übernahm die Einstudierung III. Mahler für Ivan Fischer (Bild), den designierten Chef des Konzerthauses Berlin

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Erst III. Mahler, dann a-cappella

Der Philharmonische Chor München in Kammerchorbesetzung und a-cappella - Was für ein Gegensatz zu den Klängen der gigantischen III. Symphonie von Gustav Mahler, die zumindest der von Andreas Herrmann einstudierte Frauenchor noch im Ohr hatte, da diese Musik (3 Konzerte in der Philharmonie 20./21./22.4.2012) zusammen mit Anne Sofie von Otter, dem Tölzer Knabenchor und den Münchner Philharmonikern unter Ivan Fischer quasi gerade erst verklungen war. Werke von Claudio Monteverdi aus dem 2. Madrigalbuch (1590) und dem 4. Madrigalbuch (1603), sowie Mendelssohn-Bartholdy und Brahms standen unter der Leitung von Andreas Herrmann auf dem Programm und kontrastierten farbig mit Kammermusik, dargeboten von Orchesterakademie-Stipendiaten der Münchner Philharmoniker die einen weiten Bogen von Ludwig van Beethovens Septett für Klarinette, Fagott, Horn, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass Es-Dur op. 20 über Samuel Barbers„"Summer Music" für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn op. 31 zu Erwin Chandlers„"Four Pieces" für Trompete und Marimbaphon schlugen. Das farbige Programm wurde vom Publikum in der vollbesetzten Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz mit begeistertem Applaus quittiert.

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Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz, 24.4.2012 (Foto: M. Neubauer)
Der Philharmonische Chor in Kammerchorbesetzung unter Andreas Herrmann

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La Damnation de Faust

Das gigantische Bühnenwerk von Hector Berlioz wurde von den Münchner Philharmonikern am 26./28. und 29. Februar 2012 im Gasteig konzertant dargeboten. Andreas Herrmann besorgte die Einstudierung des 150-köpfigen Chores. Dirigent war Stéphane Denève, der neue Leiter des Symphonieorchesters des SWR. Jubelndes Publikum, gut besuchte Konzerte - die Kritiken überschlugen sich.

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Beim Schlussapplaus im Gasteig mit „La Damnation de Faust“ (29.2.2012)
im Vordergrund von links nach rechts:
Stéphane Denève, Andreas Herrmann, Jean-Marie Fremau, José van Dam, Beatrice Uria-Monzon, Jean Noel Briend
im Hintergrund die Münchner Philharmoniker und (erhöht) der Tölzer Knabenchor

Wirklich hervorragend aufgestellt war der Philharmonische Chor nach Meinung von Helmut Mauró im SZ-Feuilleton vom 29.2.2012. Auch seine Kollegen der anderen großen Zeitungen waren von der Rolle des Chores bei Hector Berlioz' (Bild links) "Damnation de Faust" schwer begeistert: Er war von Andreas Herrmann prächtig vorbereitet, erfreute mit untadeliger französischer Diktion, klangschöner Homogeneität, Genauigkeit und weiter Dynamik. Das sonst zurückhaltende Münchner Publikum honorierte die Leistung aller Beteiligten, zumal der Instrumentalsolisten und des Philharmonischen Chors, mit überschwänglichem Jubel.
Lesen Sie die Pressebesprechungen auf der Homepage des Philharmonischen Chores München komplett ...
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Frohe Weihnachten ...
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Händels „Messiah“ mit dem RIAS-Kammerchor


Am 22.12.2011 gibt es in Santiago de Compostela im Auditorio del Galicia ein Tournee-Konzert des RIAS Kammerchors Berlin zusammen mit der Real Filharmonia de Galicia unter Antoni Ros Marbà. Auf dem Programm steht Georg Friedrich Händels „The Messiah“. Die Solisten sind Elena de la Merced, Sopran, Carlos Mena, Alt, Benjamin Hulett, Tenor, Josep Miquel Ramon, Bass, die Choreinstudierung hat Andreas Herrmann übernommen.

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Der Rias-Kammerchor schreibt dazu auf seiner Homepage:
„Die Pilgerstäbe ausgepackt!
Kein Zweifel: Santiago de Compostela umgibt eine wundersame Aura. Man denkt an die unwiderstehliche Anziehungskraft christlicher Reliquien, an König Alfonso VI. und seinen ehrwürdigen spätmittelalterlichen Kathedralbau, an Ströme von Gläubigen auf dem uralten Jakobsweg – an Hape Kerkeling womöglich. Dass sich inmitten all dieser geschichtlichen Erbgüter gerade in jüngerer Zeit indes eine junge, innovative und vielseitige Kulturszene in der Hauptstadt der autonomen Region Galicien entwickelt hat und blendend behauptet, dürfte nur wenigen bekannt sein. Als ihr eindrucksvoller Brennpunkt gilt das 1989 von Julio Cano Lasso erbaute Auditorio de Galicia, in dem kein Geringerer als Helmuth Rilling sieben Jahre später die Real Filharmonía de Galicia aus der Taufe hob. Inzwischen hat sich das Orchester unter seinem Künstlerischen Leiter Antoni Ros Marbà zu einem der ersten Klangkörper Spaniens gemausert, gastiert im europäischen Ausland wie in Übersee und lockt seit Jahren zahlreiche international renommierte Dirigenten und Solisten in die Stadt. Wie nun erstmals auch den RIAS Kammerchor, der kurz vor Weihnachten mit Händels Evergreen auf große Wallfahrt geht. Die Pilgerstäbe ausgepackt!“

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Weihnachtsoratorium in Ruse / Bulgarien

Bei den bekannten „March Music Days“ war Andreas Herrmann im Frühjahr vergangenen Jahres in der Kulturstadt am Ufer der Donau im Nordosten Bulgariens zu Gast, um einen Meisterkurs Chordirigieren mit Werken von Schnittke, Pärt, Bach, Dufay und Ockeghem abzuhalten. Nun hatten ihn der Chor „Vassil Arnaudov“ und das Orchestre Philharmonique Bulgare de Rousse eingeladen, um dort das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach zu dirigieren. Das Konzert fand am Fr, den 16.12.2011 um 19 Uhr im Kulturhaus Ruse / Bulgarien vor vollem (neu renovierten) Saale mit begeistertem Publikum statt und war ein großer Erfolg.

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Philharmonie Ruse / Bulgarien

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Maria Stuarda - Sternstunden des Belcanto

Am 2.12. und 5.12. sind Sternstunden des Belcanto in der Münchner Gasteig-Philharmonie zu erwarten, wenn Vesselina Kasarova und Krassimira Stoyanova (Bild) die Rivalität zwischen Königin Elisabeth I. und ihrer Gegenspielerin Maria Stuard in Gaetano Donizettis Oper ausleben. Es singt der jüngste professionelle Chor Münchens (gegründet 2010), der Münchner Opernchor, in der Einstudierung von Andreas Herrmann. Es spielt das Münchner Opernorchester unter der Leitung von Massimiliano Murrali.

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Krassimira Stoyanova

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Münchner Opernchor (Einstudierung: Andreas Herrmann) und -orchester, 2.12.2011, Gasteig, München

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Zusammenarbeit mit jungen Komponisten

Am 08. November 2011 leitete Andreas Herrmann in der Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz die Münchner Erstaufführung des kompletten A-cappella-Zyklus „Sieben Zaubersprüche“ des Allgäuer Komponisten Wolfram Buchenberg, der in Musikerkreisen als „Geheimtipp“ und als einer der Gefragtesten unter den Komponisten der jüngeren Generation gilt. Das anspruchsvolle Werk für achtstimmigen Frauenchor erntete in der prominent voll besetzten Kirche größten Beifall.
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Die Rose der Woche - fürs Brahms Requiem mit Maazel

Das erste große Chorprogramm der Münchner Philharmoniker mit ihrem neuen Chefdirigenten Lorin Maazel (Einstudierung: Andreas Herrmann) bekam am 24.09.2011 die „tz Rose der Woche - für hervorragende Leistungen auf kulturellem Gebiet“ verliehen

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Auf dem Programm stand das „Deutsche Requiem“ von Johannes Brahms und die „Psalmensymphonie“ von Igor Strawinsky

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Pausengespräch: Andreas Herrmann (links) mit Lorin Maazel (rechts) im Chorprobensaal der Philharmonie am 18.9.2011

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Königsplatz Open Air

Die Choreinstudierung diverser Opernchöre für das Gipfeltreffen der Stars - Anna Netrebko, Jonas Kaufmann, Erwin Schrott - lag in den Händen von Andreas Herrmann. Es spielte die Prager Philharmonie unter Marco Armilliato. Vor 18000 Zuschauern am ausverkauften Münchner Königsplatz blieb es abends trocken, was die Stimmung erheblich steigerte. Hier der eindrucksvolle Blick vom Chorpodest beim Schlussapplaus:
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„Gipfeltreffen der Stars“ am 29.07.2011
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Alte Musik mit Ton Koopman

Zur Einstudierung von Johann Sebastian Bachs „Kreuzstabkantate“ und Wolfgang Amadeus Mozarts „Ave verum“ und der „Krönungsmesse“ für den niederländischen Alte-Musik-Spezialisten Ton Koopman schreibt die Süddeutsche Zeitung am 14.7.2011:
(...) Der deutlich verkleinerte Philharmonische Chor München klingt bestechend schlank und durchhörbar in den Stimmen, reagiert mit flexibler, dabei warmer Tongebung auf jeden Koopmanschen Fingerzeig. Denn freilich, nicht bei jeder Kirchweih klingt es wie bei Koopman: so kontrastreich, so hell, so fröhlich.

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Ton Koopman (rechts) und Andreas Herrmann nach dem Konzert am 13.7.2011 backstage ...
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Münchner Musiker für Japan

Der Philharmonische Chor lud gemeinsam mit Mitgliedern der Münchner Philharmoniker ein zum Benefizkonzert zugunsten der Kinder von Erdbebenopfern in Japan am Samstag, 26. März 2011, um 11 Uhr in die Münchner Theatinerkirche am Odeonsplatz.

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Das Konzert mit dem Mozart Requiem unter der Leitung von Andreas Herrmann war ein enormer Erfolg. Etwa 1500 Zuhörer in der übervoll besetzten Kirche spendeten 38160.- EUR für das Japanische Rote Kreuz.

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... bejubelt wie eine Popgruppe

Bei den Konzerten der Münchner Philharmoniker am 25. und 27.2.2011 mit Leonard Bernsteins Musical-Operette "Candide" unter Kristjan Järvi, so beschrieb es die Süddeutsche Zeitung am 28.2.2011 in ihrem überregional erscheinenden Feuilleton-Teil, wurde der Philharmonische Chor München in der Einstudierung von Andreas Herrmann "bejubelt wie eine Popgruppe".

Lesen Sie hier den gesamten Artikel ...
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Gänsehaut garantiert

Klangwunder auf dem Weg ins Jenseits“ und „differenziert ausgeformte vokale Pracht“ gab es bei der Aufführung der zweiten Symphonie von Gustav Mahler in der Nürnberger Meistersingerhalle nach Ansicht der Nürnberger Zeitung vom 24.1.2011.
Den riesigen Chor (weit über 200 Damen und Herren aus Nürnberg und München) hatten Julian Christoph Tölle und Andreas Herrmann für den Nürnberger GMD Christof Prick und die Nürnberger Philharmoniker einstudiert.
Das Konzert wurde am 25.1. mit großem Erfolg in der Heinrich-Lades-Halle in Erlangen wiederholt.
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Jubel ohne Versacken in Monumentalität

Zur Einstudierung des Philharmonischen Chores München für die Konzerte mit Beethovens Neunter Symphonie Ende Dezember 2010 / Anfang Januar 2011 von Andreas Herrmann meint die Süddeutsche Zeitung vom 3.1.2011:
In der Tat artikuliert der Philharmonische Chor die Ode 'An die Freude' am Ende enorm präsent und sprachlich präzis, bleibt auch in den gefürchteten Höhen weich und rund."

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Eine Chor-Gründung und prominente Sänger

Der Münchner Opernchor ist ein neuer professioneller Chor, von Andreas Herrmann gegründet im November 2010, in Zusammenarbeit mit der KünstleStimme ragentur Vita e Voce, um Belcanto Opern in historischer Aufführungspraxis und konzertant darzubieten, sowie auf CD einzuspielen.
Zwei umjubelten Vorstellungen im Münchner Gasteig folgt die seit Monaten ausverkaufte Vorstellung im Wiener Musikvereinssaal. Marco Armilliato dirigiert den von Andreas Herrmann einstudierten Chor und das Münchner Opernorchester sowie Gesangs-Stars wie Edita Gruberova, Paolo Gavanelli, Pavol Breslik, Kurt Rydl und andere ...

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... neulich, mit 275 Chorsängern


Applausfoto nach der VIII. Mahler („Symphonie der Tausend“) unter Thielemann am 17.10.2010 im Münchner Gasteig
(Foto www.wildundleise.de)
Im Hintergrund der Philharmonische Chor München, der Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien,
der Tölzer Knabenchor und die Münchner Philharmoniker
Vorne von links die (für die laut Münchner Merkur „verblüffende Präzision der Chöre“ verantwortlichen) Chordirektoren
Andreas Herrmann, Johannes Prinz und Gerhard Schmidt-Gaden,
rechts daneben Dirigent Christian Thielemann und alle Gesangssolisten
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Echo Klassik 2010 in der Kategorie
„Operneinspielung des Jahres - 19. Jahrhundert“

Carl Goldmark (1830-1915): Merlin

- Das Ereignis in der Opernwelt - in der Mitte das Applausfoto bei der konzertanten Aufführung in Bad Kissingen
Bei der Profil Edition Günter Hänssler erschien in Koproduktion mit BR Klassik die World Premier Edition der Oper Merlin von Carl Goldmark (1830-1915) und ist hier und im Fachhandel erhältlich.
Zu hören sind der Philharmonische Chor München (Einstudierung: Andreas Herrmann), zahlreiche internationale Solisten (Anna Gabler, Robert Künzli, Brian Davis, Fraank van Hove, Gabriela Popescu u.v.m) und die Phiharmonie Festiva unter der Leitung von Gerd Schaller.
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international ...


Applausfoto im Cankarjev Dom in Sloweniens Hauptstadt Ljubljana:
Thomas Hengelbrock gratuliert Andreas Herrmann zur Einstudierung des Philharmonischen Chores (18.7.2010)
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Chorsymphonik

Anton Bruckners „f-moll-Messe“ im Münchner Herkulessaal der Residenz:
Philharmonischer Chor München und Münchner Symphoniker unter der Leitung von Andreas Herrmann
Süddeutsche Zeitung München (18.11.2009) -
(...) Der Philharmonische Chor glänzt mit makelloser Intonation, absoluter Homogenität und perfekter Sprachbehandlung. Alle Dynamikstufen stehen ihm zur Verfügung und auf jeder klingt er gleichermaßen gut. Rein und dicht der perfekt gemischte Pianoklang in den A-Cappella-Passagen, monumental die Fortissimo-Emphasen, (...)
Mission erfüllt: Herrmanns Tempokonzept ist spannungsreich durchdacht, die Übergänge in feiner Agogik herrlich fließend, souverän geführt und frei ins grandiose auslaufend die Steigerungen.