Vocal Productions


Willkommen ...

Prof. Andreas Herrmann ist freiberuflicher Musiker und Dirigent.

Schwerpunkte seiner Arbeit sind neben Chor- und Orchesterdirigieren seine pädagogische Arbeit als Professor an der Hochschule für Musik und Theater München, internationale Masterclasses, Komposition, Autorentätigkeit, Musikmanagement, Zusammenstellung und Einstudierung von Konzertchören sowie Musikproduktion.

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Zusammenarbeit mit Ton Koopman

Nach einer überaus erfolgreichen Bach-Johannespassion in der vergangenen Spielzeit kam Ton Koopman nun zurück und musizierte mit den Münchner Philharmonikern und dem Philharmonischen Chor München in Kammerchor-Besetzung in der Einstudierung von Andreas Herrmann die selten aufgeführte weltliche Bach-Kantate „Auf, schmetternde Töne der muntern Trompeten. Konzerte waren am 15./16. und 18.1.2015 in der Münchner Philharmonie / Gasteig.

KoopmanQuer

MM/tz (Kultur) vom 17./18.1.2015
(...) Das abschließende Drama per musica, komponiert zum Namenstag Augusts III., huldigt dem Sachsenkönig mit einem für heutige Ohren naiven Text und festlichem Klang. Dabei schmetterten die Trompeten, donnerten die Pauken - ganz so, wie der Philharmonische Chor (Einstudierung Andreas Herrmann) es temperament- und klangvoll verkündete.

AZ (Kultur) vom 17./18.1.2015
(…) In Bachs Kantate "Auf, schmetternde Töne" BWV 207 a gewinnt der der Philharmonische Chor durch die exakte Einstudierung Andreas Herrmanns an wertvoller Sicherheit. Und die Solisten sind erlesen, (…)

Auszüge aus der Besprechung der Johannespassion in der Passauer Neuen Presse:
„(…) der Philharmonische Chor München (…) mit 35 Musikern besetzt (…) mit einer strahlenden Schärfe und mit Muster-Artikulation, - Intonation, und -Homogenität, dass Kirche und Herz erbeben. Andreas Herrmann hatte seine Sänger blendend vorbereitet, flexibel reagieren sie auf jeden Fingerzeig Koopmans.“
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Neue CD - Lucia di Lammermoor mit Diana Damrau

LuciaSchlussapplaus

Choreinstudierung für einen Dreamcast. Ganz links Andreas Herrmann - Von rechts u.a.: Dirigent Jesus Lopez-Cobos, Diana Damrau, Joseph Calleja
Schlussapplaus mit Standing Ovations im Münchner Gasteig.


DONIZETTIS 'LUCIA' - Belcanto vom Feinsten - aus einer Kritik des DLF vom 4.1.2015 zu:
Gaetano Donizetti, Lucia di Lammermoor
Diana Damrau (Sopran), Joseph Calleja (Tenor), Münchner Opernchor (Einstudierung: Andreas Herrmann), Münchner Opernorchester, Leitung: Jesús López-Cobos
Label: Erato/Warner Classics, EAN: 0825646219018


Im Mittelpunkt steht heute eine Neueinspielung von Gaetano Donizettis Oper 'Lucia di Lammermoor' mit der Sopranistin Diana Damrau, dem Tenor Joseph Calleja sowie dem Münchner Operchor und Orchester unter der Leitung von Jesús López-Cobos, die beim Label Erato/Warner Classics erschienen ist. Am Mikrofon begrüßt Sie Klaus Gehrke.
Mit wallendem weißen Brautkleid, wehenden Haaren und einem Blick zwischen Verzweiflung und Wahnsinn posiert Diana Damrau auf dem Cover der CD – und weist damit schon auf ihre Bravour- und Schlüsselszene in Donizettis Drama um Liebe, Intrigen, Anklage, Mord und Wahnsinn hin.
Als Gaetano Donizetti 1835 Walter Scotts Roman 'The bride of Lammermoor' als Libretto für eine neue Oper auswählte, griff er auf einen damals sehr populären Stoff zurück: seit der Veröffentlichung 1819 hatten schon mehrere Komponisten das Drama durchaus mit Erfolg vertont. Donizettis zusammen mit dem Librettisten Salvatore Cammarano erstellte Fassung jedoch stellte alle anderen Versionen in den Schatten: bis heute gehört seine 'Lucia' zu den populärsten Werken der Belcanto-Epoche. Dem entsprechend gibt es von dieser Oper etliche Einspielungen mit hochkarätigen Interpretinnen wie beispielsweise Maria Callas, Joan Sutherland oder Edita Gruberova. Doch auch diese Live-Aufnahme, die im Juli 2013 in der Münchner Philharmonie im Gasteig entstand, wartet mit einem stimmlich brillanten Ensemble auf. Allen voran Diana Damrau als Lucia und Joseph Calleja als Edgardo.
(Musik: Donizetti, Lucia, 1. Akt, Duett Lucia-Edgardo)
Das war ein Ausschnitt aus dem Duett Lucia-Edgardo im ersten Akt der Oper 'Lucia di Lammermoor' von Gaetano Donizetti mit Diana Damrau und Joseph Calleja; das Münchner Opernorchester wurde geleitet von Jesús López-Cobos. Als Donizetti im Juni 1835 seine 'Lucia' für das Teatro San Carlo in Neapel vollendete, ahnte er noch nicht, dass gerade dieses Werk seinen Weltruhm begründen würde. Vielmehr plagten den Komponisten ganz andere Sorgen: das Haus war dem Bankrott nahe, Musiker und Sänger erschienen nicht, weil sie kein Geld bekommen hatten, und dazu musste er sich mit der Stardiva des Hauses herumärgern. Die wollte im Finale des dritten Aktes nach der Arie des Tenors unbedingt noch einmal singen, was den Ablauf der Handlung komplett über den Haufen geworfen hätte. Lucias Liebesverhältnis zu Edgardo sieht Enrico, ihr Bruder, nicht gerne: Der elterliche Besitz ist finanziell angeschlagen und kann nur durch eine Heirat mit einem reichen Ehemann saniert werden. Um Lucia, die sich weigert, einen anderen zu heiraten, gefügig zu machen, behauptet Enrico, dass Edgardo untreu sei und übergibt ihr einen gefälschten Brief.
(Musik: Donizetti, Lucia, 2. Akt, 1. Szene)
Begleitet vom Münchner Opernorchester unter Jesús López-Cobos sangen Diana Damrau und Ludovic Tézier als Enrico einen Ausschnitt aus der ersten Szene des zweiten Aktes aus Donizettis 'Lucia di Lammermoor'. Als Edgardo von der bevorstehenden Hochzeit Lucias mit Lord Bucklaw erfährt, fühlt er sich von der Geliebten hintergangen. Wütend platzt er in die Feierlichkeiten, bezichtigt Lucia des Verrats und wirft ihr den Treuering vor die Füße. Das Finale des zweiten Aktes ist eine der typischen dramatischen Ensembleszenen, für die Donizetti einhellig bewundert, hin und wieder aber auch ein wenig verspottet wurde. Für die Ausführenden, allen voran die Solisten, stellen sie durchaus hohe Anforderungen, die allerdings in diesem CD-Mitschnitt von dem hochkarätigen Ensemble sowie dem Münchner Opernchor hervorragend bewältigt werden.
(Musik: Donizetti, Lucia, 2. Akt, Finale)
Nicht nur Diana Damrau, Joseph Calleja, Ludovic Tézier, Nicolas Testé, Marie McLaughlin, Andrew Lepri Meyer und David Lee als brillante Solisten sowie der Münchner Opernchor und das Münchner Opernorchester machen diese Aufnahme von Donizettis 'Lucia di Lammermoor' unbedingt hörenswert, sondern auch der Rückgriff des versierten Operndirigenten Jesús López-Cobos auf ein Instrument, das der Komponist für die Uraufführung am Teatro San Carlo eingeplant hatte: die Glasharmonika. Ihre sphärisch geisterhaften Töne wurden schon Ende des 18. Jahrhunderts mit Übersinnlichkeit und Wahnsinn in Verbindung gebracht. Die berühmte 'Wahnsinnsszene' der Lucia im zweiten Bild des dritten Aktes war ursprünglich als Duett zwischen Sopran und Glasharmonika vorgesehen; doch der Instrumentalist quittierte wegen der erwähnten Finanzmisere des Teatro San Carlo vorzeitig seinen Dienst und Donizetti musste seinen Part für eine weitere Querflöte umschreiben. In dieser Aufnahme erklingt die 'Wahnsinns-Szene' in der ursprünglichen Besetzung: Diana Damrau wird begleitet von Sascha Reckert an der Glasharmonika und dem Münchner Opernorchester unter Jesús López-Cobos.
(Musik: Donizetti, Lucia, 3. Akt, 2. Szene)
Die Geschichte mit der Glasharmonika findet sich ebenso im Booklet der CD wie sehr detaillierte Angaben rund um die Oper, ihre Entstehung und erfolgreiche Verbreitung. Wer allerdings den Text des Librettos mitlesen möchte, muss mit einer eher knapp gehaltenen Inhaltsangabe Vorlieb nehmen. Den großen impulsiven musikdramatischen Reiz dieser Aufnahme und die sehr hohe sängerische Qualität aller Beteiligten schmälert das aber keineswegs. Diese Neuaufnahme von Donizettis Lucia mit Diana Damrau und Joseph Calleja bietet Belcanto vom Feinsten.
(Musik: Donizetti, Lucia, 3. Akt Finale)
Das war ein Ausschnitt aus dem Finale von Donizettis 'Lucia di Lammermoor' mit Joseph Calleja, Nicolas Testé sowie dem Münchner Opernchor und dem Münchner Opernorchester. Es dirigierte Jesús López-Cobos. Die Neueinspielung dieser Oper, die beim Label Erato/Warner Classics erschienen ist, stand im Mittelpunkt der heutigen 'Neuen Platte'.

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Neue Musik - Zusammenarbeit mit Klaus-Maria Brandauer

„Er kann beides: Komik und Trauer“, urteilte schon Hans Werner Henze über seinen Schüler Jan Müller-Wieland, für dessen Auftragswerk der Münchner Philharmoniker "Egmonts Freiheit oder Böhmen liegt am Meer" für Sprecher, Sopran, Chor, Orgel und großes Orchester, das Ende November 2014 mit großem Aufwand im Gasteig uraufgeführt wurde, Andreas Herrmann die Einstudierung übernahm. Müller-Wieland hat Verse aus Goethes Tragödie mit Gedichten von Ingeborg Bachmann und Georg Trakl sowie Auszügen aus Karl Kraus’ „Die letzten Tage der Menschheit“ zu einer hintersinnigen Collage gefügt. Klaus Maria Brandauer, kürzlich von der SZ „superehrgeizig, perfektionistisch und dabei auch noch intelligent“ tituliert, „in der Sprechrolle ganz ausgezeichnet“ (SZ Feuilleton 29.11.2014), „… für die wunderbare Sopranistin Claudia Barainsky hat der Komponist etliche schöne, warme, glühende Passagen geschaffen“ „Der Philharmonische Chor München bewältigt seine Aufgaben (…) mit Bravour.“ (Deutschlandfunk 27.11.2014, Tiroler Tageszeitung 28.11.2014). „Es geht mir um Empfindungen, Assoziationen, Bilder, Szenen und Texte“, umreißt Müller-Wieland die Prämisse. „Ich möchte sie durch das Vertonen auf eine Wirklichkeitsstufe transportieren, so wie ich sie erlebe und erlebt habe.“

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Jan Müller-Wieland

Der Münchner Merkur schrieb in seiner Wochenendausgabe vom 29./30.11.2014 zur Uraufführung: „Die Musik findet (…) zu einem unaufhaltsamen Fluss. Text und Musik treffen sich in geräuschhaften Überlappungen. Expressionistische Gestaltungsmittel lassen grüßen. (…) Ein bemerkenswertes Werk, das sich in seiner Bruchstückhaftigkeit erst in der Retrospektive vollständig erschließt.“

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A-cappella-Produktion mit dem Philharmonischen Chor München

Am 4. und 6. November 2014 dirigierte Andreas Herrmann eine Aufnahme des Philharmonischen Chores. Produziert wurden in diesen beiden Aufnahmesitzungen adventliche und weihnachtliche Chorwerke von Johannes Brahms, Anton Bruckner, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Eric Whitacre. Diese sollen gemeinsam mit weiteren Werken, die zu einem späteren Zeitpunkt noch aufgenommen werden, bis 2016 als A-cappella-CD veröffentlicht werden.

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Andreas Herrmann und der Philharmonische Chor in der Philharmonie/Gasteig 2014
© wildundleise.de - fotografie -
www.wildundleise.de

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CD-Produktion des BR zur Saisoneröffnung 2014/2015

Andreas Herrmann präparierte den Philharmonischen Chor München für die „Große Messe in e-moll“ von
Johann Ritter von Herbeck (1831-1877).
Es gab eine Rundfunk- und CD-Produktion des Bayerischen Rundfunks und ein Konzert im wunderbaren Konzertsaal des Regentenbaus in Bad Kissingen am 7. September 2014.
Das Konzert wurde am zweiten Weihnachtstag (26.12.2014) nachmittags um 16 Uhr in BR-Klassik ausgestrahlt.

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Der Philharmonische Chor München (Einstudierung: Andreas Herrmann) im September 2014
bei der CD-Produktion des BR zusammen mit der Philharmonie Festiva unter Gerd Schaller


Publikums- und Presseecho auf die große, reine Chormesse (ohne Solisten), bei der Klangfarbenreichtum der Chorpartie den Schlüssel zum Werk darstellt, waren überwältigend:
- Andreas Herrmann hatte die Messe mit dem Chor einstudiert, die Orgel spielte Wieland Hofmann. Mit einer einzigartigen Interpretation erzeugte der Chor stimmungsvolle Klangwelten die beeindruckten und bezauberten. Mit unbeschreiblicher Brillanz fügten Chor und Orchester dem Konzert einen alles überragenden Glanzpunkt hinzu. -Begeisterter Applaus.- Mit Bravorufen und lang anhaltendem begeisterndem Applaus dankten die Zuhörer für den einzigartigen Konzertgenuss. (Mainpost vom 9.9.2014)
- The Munich Philharmonic Choir had been magnificent throughout, each section strong and well matched with the others. There are no soloists in this work, so it is for the choir to carry the full narrative of the mass, and they provided choral singing of the highest quality, for which much credit must go to Andreas Herrmann who was responsible for the choral rehearsals. The performance was greeted with enthusiastic applause, (...) (Bachtrack.com vom 9.9.2014)
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Pressemeldungen zu Strawinskys „Oedipus Rex“ 9./10.7.2014 in der Gasteig-Philharmonie

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„Für die überzeugende Wirkung sorgten auch der phantastisch präparierte und stimmgewaltige Männerchor des Philharmonischen Chors, einstudiert von Andreas Herrmann“ (klassikinfo.de - 10.7.2014)
„Aber anders als Komponistenkollegen in romantischer Tradition versucht Strawinsky nie, das Geschehen verständlich zu machen. Er gibt ihm nur eine gewaltige, dunkle und fulminante Musik mit, die den Zuhörer wie ein pyroklastischer Strom überrollt. Das machen Gergiev, die Philharmoniker und ihr Männerchor genauso packend deutlich wie den tänzerischen Spott, der beim Tod der Jokaste die Musik befällt. „ (Süddeutsche Zeitung - 11.7.2014)
Als Höhepunkt das eigenwillige Opern-Oratorium „Œdipus Rex“. Der verstärkte, von Andreas Herrmann einstudierte Männerchor des Philharmonischen Chores kommentierte das Geschehen wie im antiken Drama. Aber er huldigte auch der Königin Jokaste. Sicher und mit archaischer Wucht folgten die Sänger Gergiev durchs rhythmisch markante Geschehen, das unüberhörbar den Münchner Carl Orff beeinflusst hat. (...) Die Philharmoniker glänzten unter Gergievs zupackendem Dirigat (...) Riesenapplaus. (tz/MM - 11.07.2014)

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Äußerst positives Echo auf Zusammenarbeit mit Bamberger Symphonikern

Auf die erste Zusammenarbeit des Philharmonischen Chores München in der Einstudierung von Andreas Herrmann mit den Bamberger Symphonikern unter Manfred Honeck (Bild: GP bei den internationalen Wolfegger Konzerten am 27.6.2014) mit Dvoraks „Stabat Mater“ gab es ein begeistertes Publikums- und Presseecho.

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So stand in der Schwäbischen Zeitung vom 1.7.2014:
(...) Unter der Leitung von Manfred Honeck verschmolzen die Bamberger Symphoniker, die Bayerische Staatsphilharmonie, der Philharmonische Chor München und ein hochrangiges Solistenquartett zu einer beeindruckenden Einheit. (...) Dvoráks „Stabat Mater“ ist auch für leistungsstarke Chöre ein Lieblingswerk. Auch hier hatte Honeck im Philharmonischen Chor München und seinem Leiter Andreas Herrmann bewährte Partner mit strahlendem Glanz und großer Pianokultur in allen Registern. -- Leuchtender Sopran, voller Bass -- Die großen Aufschwünge meisterte der Chor ebenso wie das fast geflüsterte Stammeln, im Wechselgesang mit den Solisten und im grandiosen Schlussteil entstanden ergreifende Momente. (...) Als der Chor dann a-cappella den Hymnus „Quando corpus morietur“ anstimmte und das eineinhalbstündige Werk in verklärten Flöten- und Streicherklängen endete, wurde wohl jeder im Kirchenschiff gepackt.
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Vielseitige Chormusik in Bulgarien

mit dem Chor des Bulgarischen Rundfunks ging Andreas Herrmann auf dem Festival „Sofioter Musikwochen 2014“ nicht ausgetretene Pfade. Am 21.6.2014 wurde unter seiner Leitung geistliche Chormusik aus verschiedenen Ländern Europas musiziert. Im Mittelpunkt dabei SWV 279 „Nacket bin ich vom Mutterleibe kommen“, ein Konzert in Form einer deutschen Begräbnis-Missa aus den „Musikalischen Exequien“ von Heinrich Schütz. Daneben standen in Sofia auch romantische und Werke des 20. Jahrhunderts für Chor auf dem Programm: Felix Medelssohn Bartholdys Psalm „Richte mich Gott“ für achtstimmigen Doppelchor. Des weiteren: Motetten von Giuseppe Verdi, Alfred Schnittke, Arvo Pärt und Zoltán Kodály.

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mit dem Bulgarischen Rundfunkchor bei den Sofioter Musikwochen 2014
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Klassische Moderne

Strawinskys gigantisches, archaisches Opernoratorium „Oedipus Rex“ steht auf dem Programm des Strawinsky-Zyklus von Valery Gergiev bei den Münchner Philharmonikern. Auch in den Konzerten am 9./10.7.2014: "Feu d´artifice" op. 4 und das Ballett „Agon“. Andreas Herrmann leitet die Einstudierung des Philharmonischen Chores Münchens und des Rundfunkchores Sofia.

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Igor Strawinsky
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Zusammenarbeit mit Bamberger Symphonikern

Gemeinsame Konzerte des Philharmonischen Chores München (Einstudierung Andreas Herrmann) mit den Bamberger Symphonikern unter Manfred Honeck standen im Sommer 2014 auf dem Programm. Neben der Teilnahme an den Internationalen Wolfegger Konzerten (29.6.2014) auch ein Konzert in der prächtigen Kulisse des Bamberger Doms am Samstag, den 5. Juli 2014.

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Der Dom zu Bamberg
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Intensive Arbeit an der Musikhochschule

Neben seinen üblichen Verpflichtungen an der Hochschule für Musik und Theater München im Bereich Hauptfach Chordirigieren und Lehramt übernimmt Prof. Andreas Herrmann dort im Frühjahr und Sommer 2014 die Ausbildung Meisterklasse bzw. Master Chordirigieren, den Hochschulchor sowie die Ausbildung Kirchenmusik (Chorleitung Examenssemester) in Vertretung für Prof. Michael Gläser, der seinerseits in dieser Zeit den Thomanerchor Leipzig leitet, solange Thomaskantor Christoph Georg Christoph Biller erkrankt ist.

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Hochschule für Musik und Theater München

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Großer Erfolg als Assistent von Lorin Maazel

Das Verdi-Requiem Ende Februar 2014 geriet zum Publikumserfolg. Sehr erfreuliche Pressemeldungen unterstrichen dies:
Lorin Maazel zelebriert Verdis Requiem - (...) in der Aufführung in der Münchner Philharmonie erfüllten er und die Münchner Philharmoniker, insbesondere auch der Philharmonische Chor in der Einstudierung durch Andreas Herrmann alle Wünsche und Erwartungen, die man an dieses Werk stellen kann. (SZ - Feuilleton)
(...) Wie er dann stets den richtigen Tonfall für die Dramatik und die Gebärden der Musik fand, ohne in aufgesetzte Theatralik oder opernhafte Vergröberungen zu flüchten, war von eindringlicher Überzeugungskraft. Das Orchester, der von Andreas Herrmann prächtig vorbereitete Philharmonische Chor und klug ausgewählten Solisten (Anja Harteros, Daniela Barcellona, Wookyoung Kim, Georg Zeppenfeld) halfen ihm dabei. Danach gab es Ovationen, Blumen, das Übliche eben für einen außerordentlichen Abend. (AZ - Kultur)
(...) Die Philharmoniker zeigten sich in allen Gruppen hochkonzentriert und sicher und auch der Philharmonische Chor in der Einstudierung von Andreas Hermann war im donnernden Forte ebenso präsent und homogen wie im mehrfachen pianissimo. (...) (fabiuskulturschockblog)

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Lorin Maazel, Chefdirigent der Münchener Philharmoniker

(...) der größte Chor (so homogen, so unforciert, so präzise) (...)
(...) Maazel gelingen im fast ausverkauften Gasteig Momente, bei denen einem der Atem stockt. (...)
(...) Der Klang ist balanciert, überrumpelnd in seiner Fülle, nie überreizt. Heikles wie die Ferntrompeten im "Tuba mirum" glücken CD-reif." (...)
(...) bei einem Philharmonischen Chor in 1A-Form (...) (MM)
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