Prof. Andreas Herrmann

Vocal Productions


Willkommen ...

Prof. Andreas Herrmann ist freiberuflicher Musiker und Dirigent.

Schwerpunkte seiner Arbeit sind neben Chor- und Orchesterdirigieren und seiner Arbeit als Professor an der Hochschule für Musik und Theater München Conducting-Masterclasses, Komposition, Musikmanagement und Musikproduktion.

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Hymne für den FC Bayern ;-)


München, Samstag, den 19. Mai 2012
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Stern der Woche

Die Münchner Abendzeitung verlieh in ihrer Wochenendausgabe vom 28./29.4.2012 den „Stern der Woche“ für die Münchner Philharmoniker und den Philharmonischen Chor München (Einstudierung: Andreas Herrmann), die am 20./21. und 22.4.2012 in der Gasteig-Philharmonie unter Ivan Fischer die III. Symphonie von Gustav Mahler zur Aufführung brachten.
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Andreas Herrmann übernahm die Einstudierung III. Mahler für Ivan Fischer (Bild), den designierten Chef des Konzerthauses Berlin

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Erst III. Mahler, dann a-cappella

Der Philharmonische Chor München in Kammerchorbesetzung und a-cappella - Was für ein Gegensatz zu den Klängen der gigantischen III. Symphonie von Gustav Mahler, die zumindest der von Andreas Herrmann einstudierte Frauenchor noch im Ohr hatte, da diese Musik (3 Konzerte in der Philharmonie 20./21./22.4.2012) zusammen mit Anne Sofie von Otter, dem Tölzer Knabenchor und den Münchner Philharmonikern unter Ivan Fischer quasi gerade erst verklungen war. Werke von Claudio Monteverdi aus dem 2. Madrigalbuch (1590) und dem 4. Madrigalbuch (1603), sowie Mendelssohn-Bartholdy und Brahms standen unter der Leitung von Andreas Herrmann auf dem Programm und kontrastierten farbig mit Kammermusik, dargeboten von Orchesterakademie-Stipendiaten der Münchner Philharmoniker die einen weiten Bogen von Ludwig van Beethovens Septett für Klarinette, Fagott, Horn, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass Es-Dur op. 20 über Samuel Barbers„"Summer Music" für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn op. 31 zu Erwin Chandlers„"Four Pieces" für Trompete und Marimbaphon schlugen. Das farbige Programm wurde vom Publikum in der vollbesetzten Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz mit begeistertem Applaus quittiert.

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Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz, 24.4.2012 (Foto: M. Neubauer)
Der Philharmonische Chor in Kammerchorbesetzung unter Andreas Herrmann

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La Damnation de Faust

Das gigantische Bühnenwerk von Hector Berlioz wurde von den Münchner Philharmonikern am 26./28. und 29. Februar 2012 im Gasteig konzertant dargeboten. Andreas Herrmann besorgte die Einstudierung des 150-köpfigen Chores. Dirigent war Stéphane Denève, der neue Leiter des Symphonieorchesters des SWR. Jubelndes Publikum, gut besuchte Konzerte - die Kritiken überschlugen sich.

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Beim Schlussapplaus im Gasteig mit „La Damnation de Faust“ (29.2.2012)
im Vordergrund von links nach rechts:
Stéphane Denève, Andreas Herrmann, Jean-Marie Fremau, José van Dam, Beatrice Uria-Monzon, Jean Noel Briend
im Hintergrund die Münchner Philharmoniker und (erhöht) der Tölzer Knabenchor

Wirklich hervorragend aufgestellt war der Philharmonische Chor nach Meinung von Helmut Mauró im SZ-Feuilleton vom 29.2.2012. Auch seine Kollegen der anderen großen Zeitungen waren von der Rolle des Chores bei Hector Berlioz' (Bild links) "Damnation de Faust" schwer begeistert: Er war von Andreas Herrmann prächtig vorbereitet, erfreute mit untadeliger französischer Diktion, klangschöner Homogeneität, Genauigkeit und weiter Dynamik. Das sonst zurückhaltende Münchner Publikum honorierte die Leistung aller Beteiligten, zumal der Instrumentalsolisten und des Philharmonischen Chors, mit überschwänglichem Jubel.
Lesen Sie die Pressebesprechungen auf der Homepage des Philharmonischen Chores München komplett ...
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Ein gutes Neues Jahr 2012!

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in ein glückliches, gesegnetes Neues Jahr 2012!
Zum Jahresschluss hatte Andreas Herrmann den Philharmonischen Chor München für ein typisch „englisches“ Sylvesterprogramm der Münchner Philharmoniker einstudiert:
Gustav Holsts mystische Sternengucker-Suite „The Planets“ op.32 und prächtige Händel-Chöre wurden unter der Leitung von Andrew Manze in der Münchner Gasteig-Philharmonie musiziert - ein Ohrenschmaus, wie Publikumsapplaus und Presseecho bewiesen …

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Gasteig-Philharmonie / München

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Frohe Weihnachten ...
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Vorbereitung auf den Jakobsweg …


Am 22.12.2011 gibt es in Santiago de Compostela im Auditorio del Galicia ein Tournee-Konzert des RIAS Kammerchors Berlin zusammen mit der Real Filharmonia de Galicia unter Antoni Ros Marbà. Auf dem Programm steht Georg Friedrich Händels „The Messiah“. Die Solisten sind Elena de la Merced, Sopran, Carlos Mena, Alt, Benjamin Hulett, Tenor, Josep Miquel Ramon, Bass, die Choreinstudierung hat Andreas Herrmann übernommen.

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Der Rias-Kammerchor schreibt dazu auf seiner Homepage:
„Die Pilgerstäbe ausgepackt!
Kein Zweifel: Santiago de Compostela umgibt eine wundersame Aura. Man denkt an die unwiderstehliche Anziehungskraft christlicher Reliquien, an König Alfonso VI. und seinen ehrwürdigen spätmittelalterlichen Kathedralbau, an Ströme von Gläubigen auf dem uralten Jakobsweg – an Hape Kerkeling womöglich. Dass sich inmitten all dieser geschichtlichen Erbgüter gerade in jüngerer Zeit indes eine junge, innovative und vielseitige Kulturszene in der Hauptstadt der autonomen Region Galicien entwickelt hat und blendend behauptet, dürfte nur wenigen bekannt sein. Als ihr eindrucksvoller Brennpunkt gilt das 1989 von Julio Cano Lasso erbaute Auditorio de Galicia, in dem kein Geringerer als Helmuth Rilling sieben Jahre später die Real Filharmonía de Galicia aus der Taufe hob. Inzwischen hat sich das Orchester unter seinem Künstlerischen Leiter Antoni Ros Marbà zu einem der ersten Klangkörper Spaniens gemausert, gastiert im europäischen Ausland wie in Übersee und lockt seit Jahren zahlreiche international renommierte Dirigenten und Solisten in die Stadt. Wie nun erstmals auch den RIAS Kammerchor, der kurz vor Weihnachten mit Händels Evergreen auf große Wallfahrt geht. Die Pilgerstäbe ausgepackt!“

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Auditorio de Galicia, Santiago de Compostela

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Weihnachtsoratorium in Ruse / Bulgarien

Bei den bekannten „March Music Days“ war Andreas Herrmann im Frühjahr vergangenen Jahres in der Kulturstadt am Ufer der Donau im Nordosten Bulgariens zu Gast, um einen Meisterkurs Chordirigieren mit Werken von Schnittke, Pärt, Bach, Dufay und Ockeghem abzuhalten. Nun hatten ihn der Chor „Vassil Arnaudov“ und das Orchestre Philharmonique Bulgare de Rousse eingeladen, um dort das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach zu dirigieren. Das Konzert fand am Fr, den 16.12.2011 um 19 Uhr im Kulturhaus Ruse / Bulgarien vor vollem (neu renovierten) Saale mit begeistertem Publikum statt und war ein großer Erfolg.

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Philharmonie Ruse / Bulgarien

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Maria Stuarda - Sternstunden des Belcanto

Am 2.12. und 5.12. sind Sternstunden des Belcanto in der Münchner Gasteig-Philharmonie zu erwarten, wenn Vesselina Kasarova und Krassimira Stoyanova (Bild) die Rivalität zwischen Königin Elisabeth I. und ihrer Gegenspielerin Maria Stuard in Gaetano Donizettis Oper ausleben. Es singt der jüngste professionelle Chor Münchens (gegründet 2010), der Münchner Opernchor, in der Einstudierung von Andreas Herrmann. Es spielt das Münchner Opernorchester unter der Leitung von Massimiliano Murrali.

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Krassimira Stoyanova

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Münchner Opernchor (Einstudierung: Andreas Herrmann) und -orchester, 2.12.2011, Gasteig, München

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Zusammenarbeit mit jungen Komponisten

Am 08. November 2011 leitete Andreas Herrmann in der Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz die Münchner Erstaufführung des kompletten A-cappella-Zyklus „Sieben Zaubersprüche“ des Allgäuer Komponisten Wolfram Buchenberg, der in Musikerkreisen als „Geheimtipp“ und als einer der Gefragtesten unter den Komponisten der jüngeren Generation gilt. Das anspruchsvolle Werk für achtstimmigen Frauenchor erntete in der prominent voll besetzten Kirche größten Beifall.

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Wolfram Buchenberg
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Zusammenarbeit mit Lorin Maazel

Das erste große Chorprogramm der Münchner Philharmoniker mit ihrem neuen Chefdirigenten Lorin Maazel (Einstudierung: Andreas Herrmann) bekam am 24.09.2011 die „tz Rose der Woche - für hervorragende Leistungen auf kulturellem Gebiet“ verliehen

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Auf dem Programm stand das „Deutsche Requiem“ von Johannes Brahms und die „Psalmensymphonie“ von Igor Strawinsky

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Pausengespräch: Andreas Herrmann (links) mit Lorin Maazel (rechts) im Chorprobensaal der Philharmonie am 18.9.2011

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Königsplatz Open Air

Die Choreinstudierung diverser Opernchöre für das Gipfeltreffen der Stars - Anna Netrebko, Jonas Kaufmann, Erwin Schrott - lag in den Händen von Andreas Herrmann. Es spielte die Prager Philharmonie unter Marco Armilliato. Vor 18000 Zuschauern am ausverkauften Münchner Königsplatz blieb es abends trocken, was die Stimmung erheblich steigerte. Hier der eindrucksvolle Blick vom Chorpodest beim Schlussapplaus:
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„Gipfeltreffen der Stars“ am 29.07.2011
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Alte Musik mit Ton Koopman

Zur Einstudierung von Johann Sebastian Bachs „Kreuzstabkantate“ und Wolfgang Amadeus Mozarts „Ave verum“ und der „Krönungsmesse“ für den niederländischen Alte-Musik-Spezialisten Ton Koopman schreibt die Süddeutsche Zeitung am 14.7.2011:
(...) Der deutlich verkleinerte Philharmonische Chor München klingt bestechend schlank und durchhörbar in den Stimmen, reagiert mit flexibler, dabei warmer Tongebung auf jeden Koopmanschen Fingerzeig. Denn freilich, nicht bei jeder Kirchweih klingt es wie bei Koopman: so kontrastreich, so hell, so fröhlich.

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Ton Koopman (rechts) und Andreas Herrmann nach dem Konzert am 13.7.2011 backstage ...
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Münchner Musiker für Japan

Der Philharmonische Chor lud gemeinsam mit Mitgliedern der Münchner Philharmoniker ein zum Benefizkonzert zugunsten der Kinder von Erdbebenopfern in Japan am Samstag, 26. März 2011, um 11 Uhr in die Münchner Theatinerkirche am Odeonsplatz.

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Das Konzert mit dem Mozart Requiem unter der Leitung von Andreas Herrmann war ein enormer Erfolg. Etwa 1500 Zuhörer in der übervoll besetzten Kirche spendeten 38160.- EUR für das Japanische Rote Kreuz.

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... bejubelt wie eine Popgruppe

Bei den Konzerten der Münchner Philharmoniker am 25. und 27.2.2011 mit Leonard Bernsteins Musical-Operette "Candide" unter Kristjan Järvi, so beschrieb es die Süddeutsche Zeitung am 28.2.2011 in ihrem überregional erscheinenden Feuilleton-Teil, wurde der Philharmonische Chor München in der Einstudierung von Andreas Herrmann "bejubelt wie eine Popgruppe".

Lesen Sie hier den gesamten Artikel ...
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Gänsehaut garantiert

Klangwunder auf dem Weg ins Jenseits“ und „differenziert ausgeformte vokale Pracht“ gab es bei der Aufführung der zweiten Symphonie von Gustav Mahler in der Nürnberger Meistersingerhalle nach Ansicht der Nürnberger Zeitung vom 24.1.2011.
Den riesigen Chor (weit über 200 Damen und Herren aus Nürnberg und München) hatten Julian Christoph Tölle und Andreas Herrmann für den Nürnberger GMD Christof Prick und die Nürnberger Philharmoniker einstudiert.
Das Konzert wurde am 25.1. mit großem Erfolg in der Heinrich-Lades-Halle in Erlangen wiederholt.
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Jubel ohne Versacken in Monumentalität

Zur Einstudierung des Philharmonischen Chores München für die Konzerte mit Beethovens Neunter Symphonie Ende Dezember 2010 / Anfang Januar 2011 von Andreas Herrmann meint die Süddeutsche Zeitung vom 3.1.2011:
In der Tat artikuliert der Philharmonische Chor die Ode 'An die Freude' am Ende enorm präsent und sprachlich präzis, bleibt auch in den gefürchteten Höhen weich und rund."

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Eine Chor-Gründung und prominente Sänger

Der Münchner Opernchor ist ein neuer professioneller Chor, von Andreas Herrmann gegründet im November 2010, in Zusammenarbeit mit der KünstleStimme ragentur Vita e Voce, um Belcanto Opern in historischer Aufführungspraxis und konzertant darzubieten, sowie auf CD einzuspielen.
Zwei umjubelten Vorstellungen im Münchner Gasteig folgt die seit Monaten ausverkaufte Vorstellung im Wiener Musikvereinssaal. Marco Armilliato dirigiert den von Andreas Herrmann einstudierten Chor und das Münchner Opernorchester sowie Gesangs-Stars wie Edita Gruberova, Paolo Gavanelli, Pavol Breslik, Kurt Rydl und andere ...

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... neulich, mit 275 Chorsängern


Applausfoto nach der VIII. Mahler („Symphonie der Tausend“) unter Thielemann am 17.10.2010 im Münchner Gasteig
(Foto www.wildundleise.de)
Im Hintergrund der Philharmonische Chor München, der Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien,
der Tölzer Knabenchor und die Münchner Philharmoniker
Vorne von links die (für die laut Münchner Merkur „verblüffende Präzision der Chöre“ verantwortlichen) Chordirektoren
Andreas Herrmann, Johannes Prinz und Gerhard Schmidt-Gaden,
rechts daneben Dirigent Christian Thielemann und alle Gesangssolisten
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Echo Klassik 2010 in der Kategorie
„Operneinspielung des Jahres - 19. Jahrhundert“

Carl Goldmark (1830-1915): Merlin

- Das Ereignis in der Opernwelt - in der Mitte das Applausfoto bei der konzertanten Aufführung in Bad Kissingen
Bei der Profil Edition Günter Hänssler erschien in Koproduktion mit BR Klassik die World Premier Edition der Oper Merlin von Carl Goldmark (1830-1915) und ist hier und im Fachhandel erhältlich.
Zu hören sind der Philharmonische Chor München (Einstudierung: Andreas Herrmann), zahlreiche internationale Solisten (Anna Gabler, Robert Künzli, Brian Davis, Fraank van Hove, Gabriela Popescu u.v.m) und die Phiharmonie Festiva unter der Leitung von Gerd Schaller.
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international ...


Applausfoto im Cankarjev Dom in Sloweniens Hauptstadt Ljubljana:
Thomas Hengelbrock gratuliert Andreas Herrmann zur Einstudierung des Philharmonischen Chores (18.7.2010)
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Chorsymphonik

Anton Bruckners „f-moll-Messe“ im Münchner Herkulessaal der Residenz:
Philharmonischer Chor München und Münchner Symphoniker unter der Leitung von Andreas Herrmann
Süddeutsche Zeitung München (18.11.2009) -
(...) Der Philharmonische Chor glänzt mit makelloser Intonation, absoluter Homogenität und perfekter Sprachbehandlung. Alle Dynamikstufen stehen ihm zur Verfügung und auf jeder klingt er gleichermaßen gut. Rein und dicht der perfekt gemischte Pianoklang in den A-Cappella-Passagen, monumental die Fortissimo-Emphasen, (...)
Mission erfüllt: Herrmanns Tempokonzept ist spannungsreich durchdacht, die Übergänge in feiner Agogik herrlich fließend, souverän geführt und frei ins grandiose auslaufend die Steigerungen.